Arbeitskreis Kapitalismus aufheben (AKKA) gegründet

Am 27.02.2011 wurde der Arbeitskreis Kapitalismus aufheben (AKKA) gegründet, der später für einige Zeit „Beobachter“ des NaO-Prozesses wurde:

Bereits zum Jahreswechsel hatte sich angedeutet, dass die gesundheitliche Verfassung des Mitherausgebers Rolf D. Missbach zu seinem Ausscheiden führen wird. Deshalb trafen sich die Berliner Mitglieder des Politischen Beirats mehrfach im Januar und Februar 2011 und berieten eine neue Organisationsstruktur.

Am 27.2.2011 gründeten sechs Personen, die sehr unterschiedlichen linken Strömungen angehören, den Arbeitskreis Kapitalismus aufheben (AKKA), der ab dieser Ausgabe – 3/2011 – als Herausgeber fungiert. AKKA versteht sich nicht nur als ein Gremium, um publizistischen Formen zu genügen, sondern wird auch stärker als bisher der Beirat in die inhaltliche Gestaltung der TREND Onlinezeitung eingreifen. Dies wird bereits in der vorliegenden Ausgabe sichtbar, indem die Rubrik „Repression & Widerstand unter Hartz IV“ als ständige Rubrik unter Federführung von Anne Seeck startet. Desweiteren wurde Kritik an der bisherigen Textauswahl in der Rubrik „Philosophie“ geäußert, wo seit Längerem Reprints aus dem DDR-Philosohie-Wörterbuch von Klaus & Buhr veröffentlicht wurden. Mit dieser Ausgabe werden diese Reprints ab- bzw. unterbrochen. Ende März wird sich AKKA mit der Rubrik Philosophie befassen und die Konzeption ggf. reformieren.

Kurzum: Es geht voran!

Quelle:
http://trend.infopartisan.net/trd0311/edit0311.html. Vgl. zum Na endlich-Papier das Editorial in trend 4/2011.