Programmatische Essentials: Ein Vorschlag aus der SoKo

Vor einigen Wochen trafen sich die Gruppen des naO-Ensemble in Hannover und vereinbarten zusätzliche Anstrengungen zur Erstellung eines politischen Manifests für den naO-Prozeß. Auch sollten in diesem Zusammenhang Erläuterungen zu den programmatischen Essentials dieser naO-Initiative Gegenstand einer Übereinkunft unter den beteiligten Gruppen werden.

Die Diskussion zu den Essentials im nao-blog litt bis dato unter der Dominanz von ein paar Vielschreibern, die den naO-Prozeß gerne zu einer Organisationsplattform für „revolutionäre Kader“ entwickeln wollten, wie zu hören war. Dies jedoch schien der Mehrzahl der engagierten Gruppen doch deutlich zu konfus und geradezu sektiererisch.
Von den erstgenannten ProtagonistInnen liegt seit Juli diesen Jahres ein Vorschlag zur Erläuterung der naO-Essentials vor, der, nach der Hannoveraner Konferenz noch einmal überarbeitet, schon länger zirkuliert, aber von den nao-Gruppen nicht so recht als ‚ihr Ding’ akzeptiert wurde.

Wir, aus den Reihen der Sozialistischen Kooperation (SoKo), legen hiermit einen anderen Vorschlag vor und glauben, daß dieser viel treffender das Anliegen für eine naO zum Ausdruck bringt.

Wir verbinden die Herausgabe unseres Vorschlags mit dem Wunsch an Euch, daß ihr mitmacht. Daß ihr Eure kürzeren wie längeren Fragen und Antworten zum Thema formuliert und Euch einbringt.
Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen, die bisherige Debattenkultur im naO-blog war nicht geeignet, großartig breit zu motivieren. Uns störte vor allem, die gelegentlich oberlehrerhafte Eigenart mancher blog-Teilnehmer.
Wir von der SoKo wollen uns bemühen, den Stil dort im blog zugunsten einer eher dem Irdischen zugewandten Form zu begünstigen. Der blog steht jedem und jeder ja zu größeren und kleineren Kommentaren zur Verfügung.

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